IOS Uni Regensburg RGAKFD Gosfilmfond

Film und Religion im Russischen Reich und der UdSSR

Sprache
 
 von 241

Filminfo

Titel: Der Vertriebene (Makvalla, Beichtvater, Chevsurische Sage)
Land: Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR)
Jahr: 1922
Genre: Spielfilm
Rollenanzahl: 6
Länge: 1500
Annotation: »Georgien in den 70er Jahren des 19. Jh. Reaktionäre Kirchenanhänger nehmen einem Priester, der sich gegen soziale Ungerechtigkeit engagiert, die Pfarrei und erwirken gegen ihn die Verbannung. Gegen seinen Willen wird er in ein fremdes Familiendrama verwickelt, des Mordes angeklagt und in ein Zwangslager eingewiesen. Aber auch dort lässt der Priester nicht von seiner Überzeugung ab ...«
(ChK)
Bemerkung: Drama.
Premiere 1.09.1922 (Tiflis), 26.04.1926 (Moskau).
Originaltitel: Modzghvari
Basiert auf einer georgischen Erzählung von A. Kazbegi (http://www.imwerden.info/belousenko/books/xix/kazbegi_izbrannoe.htm)
Fundstelle: Gosfil'mofond
Produktion: Kinosekcija Narkomprosa Grusii
Regie: V. Barskij
Drehbuch: Š. Dadiani
Kamera: A. Digmelov
Schauspieler: A. Imedašvili (Tela, Makvallas Mann), E. Čarskaja (Džaija, Onises Schwester), G. Davidašvili (Onise, junger Schäfer), I. Zardališvili, M. Alibegova (Makvalla), M. Barskaja (Makvallas Mutter), Š. Dadiani (Geistlicher), V. Tunija (Niko, Makvallas Vater)
Ok, verstanden

Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Infos