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Film und Religion im Russischen Reich und der UdSSR

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Filminfo

Titel: Der 9. Januar (Der blutige Sonntag / Der schwarze Sonntag)
Land: UdSSR
Jahr: 1925
Genre: Spielfilm
Rollenanzahl: 9
Länge: 2720
Annotation: »Ende des Jahres 1904. Die erste russische Revolution reift heran. In verschiedenen Städten folgt ein Streik dem anderen. Besonders gefährlich werden die Auftritte des Proletariats in Peterburg. Um diese Bewegung in eine friedliche Richtung zu lenken, gründet die Ochrana (zaristische Geheimpolizei) des Zaren ihre Arbeiterorganisation unter der Führung des Geistlichen Georgij Gapon. Da beginnt ein Streik im Putilovskij-Werk, der sich schnell ausbreitet. Gapon schlägt den einfachen Leuten vor, zum Winterpalast zu ziehen und beim Zaren eine Petition über die Not des Volkes einzureichen. Der friedliche Umzug am 9. Januar endet mit Erschießungen. In diese Ereignisse ist die Familiengeschichte des Arbeiters Borisov eingeflochten. Der älteste Borisov glaubte stark an Gapon, aber der Blutige Sonntag überzeugt ihn von der Verlogenheit der Predigten des provokatorischen Popen. Er zerschlägt das Porträt des Zaren und kommt durch Gewehrkugeln der Soldaten um, und sein Sohn Vladimir wird überzeugter Revolutionär und Bol’schevik. « (ChK)
Bemerkung: Drama. Premiere 2.12.1925. Der Film ist nicht vollständig erhalten.
Fundstelle: Gosfil'mofond
Produktion: Sevzapkino
Regie: V. Viskovskij
Drehbuch: P. Šegolev
Kamera: A. Dalmatov, A. Moskvin
Ausstatter: A. Utkin
Schauspieler: A. Bogdanovskij (Arbeiter), A. Evdakov (Nikolaj II.), E. Boronichin (Georgij Gapon), N. Simonov (Sohn des Arbeiters Vladimir, Bolschewik), T. Glebova (Zarin Aleksandra Fedorovna), V. Plotnikov (Befehlshaber der Geheimpolizei Ochrana)
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