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Film und Religion im Russischen Reich und der UdSSR

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Filminfo

Titel: Zvenigora (Der verzauberte Wald)
Land: UdSSR
Jahr: 1928
Genre: Spielfilm
Rollenanzahl: 6
Länge: 1799
Annotation: »In symbolischer Form erzählt der Film die Geschichte der Ukraine: Skythen - Hajdamaken und ihr Kampf gegen die Polen – Erster Weltkrieg – Oktoberrevolution – Bürgerkrieg – Aufbau des Sozialismus. Durch eine Reihe von Episoden geht die Figur des ‘symbolischen Alten‘. In der Episode über die Hajdamaken sucht er einen Schatz und aus der Erde hervor erscheint ihm ein katholischer Mönch, der vom Regisseur in dämonischer Erscheinung darstellt wird. Der Mönch steht auf der Seite der Polen... 300 Jahre später, bereits im 20. Jh., träumt der ‘ewige Alte‘ wieder von diesem Mönch und versucht mit Hilfe eines Gebets die ‘unsaubere Macht‘ aus seiner Hütte zu vertreiben. Bevor der Alte anfängt, einen neuen Schatz auszugraben, bringt er eine Ikone herbei und spricht ein Gebet, sodass wiederum der katholische Mönchsdämon vor ihm erscheint.« (ChK)
Bemerkung: Poem. Premiere 13.04.1928 (Kiew), 8.05.1928 (Moskau).
Fundstelle: Gosfil'mofond; http://archive.org/details/Zwenigora
Produktion: VUFKU (Odessa)
Regie: O. Dovženko
Drehbuch: Ju. Tjutjunik [Jurtik], M. Iogansen
Kamera: B. Zavelev
Ausstatter: V. Kričevskij
Schauspieler: I. Seljuk (Ataman der Hajdamaken), L. Barbė (katholischer Mönch), N. Nademskij (Doppelrolle: Großvater, symbolischer Greis; General), S. Svašenko (Timoška, Enkel, Rotarmist, später Ingenieur)
Illustrationen
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