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Film und Religion im Russischen Reich und der UdSSR

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Filminfo

Titel: Hinter Klostermauern
Land: UdSSR
Jahr: 1928
Genre: Spielfilm
Rollenanzahl: 7
Länge: 1989
Annotation: »19. Jh. Ein Frauenkloster verpachtet seine Ländereien an die Reichen und beutet sie zusammen mit ihnen aus. Besonders leidet darunter die Familie des armen Levin. Ihm wird das letzte Pferd genommen. Sohn Andrej muss wegen renitentem Verhalten ins Gefängnis und Tochter Nastja kommt als Dienerin zum wohlhabenden Verwalter. Um sich von den schmutzigen Nachstellungen des Reichen zu retten, flieht Nastja und gelangt ins Kloster. Dort eröffnet sich ihr die Kehrseite des ‘Heiligen‘: Trunksucht, Verderbtheit und Herstellung von Reliquien. Einer der Mönche versucht Nastja zu vergewaltigen, aber das Mädchen widersetzt sich und wird in den Keller geworfen. Bald darauf befreit sich Andrej aus dem Gefängnis, organisiert einen Aufstand und befreit auch die Schwester.« (ChK)

Der Film ist nicht erhalten.
Bemerkung: Drama. Premiere 15.01.1928 (Kiew), 26.02.1929 (Мoskva).
Fundstelle: Gosfil'mofond
Produktion: VUFKU (Odessa)
Regie: P. Čardynin
Drehbuch: V. Usatjuk [Tkačik]
Kamera: G. Drobin
Ausstatter: G. Bajzengerc, S. Chudjakov
Schauspieler: A. Belov (dicker Mönch), A. Kuc (Andrej, Nastjas Bruder), A. Ostaševskij (Bischof Straton), A. Suvorina (alte Nonne), M. Ljarov (Gutsherr), Morščikova (Hegumenin), N. Kučinskij (Priester), N. Li (Nastja Levina)
Illustrationen
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