| Titel: |
Kadžana |
| Land: |
UdSSR |
| Jahr: |
1941 |
| Genre: |
Spielfilm |
| Ton: |
Tonfilm |
| Rollenanzahl: |
8 |
| Länge: |
1917 |
| Annotation: |
»Nach der gleichnamigen Erzählung von Niko Aomouri. Über das schwierige Leben der Bauern im vorrevolutionären Georgien. Der arme Nikola wird wegen Aufsässigkeit ins Gefängnis gesteckt. Während seiner Abwesenheit versucht ein örtlicher Obmann ein Stück Land mit Hilfe der Kartenlegerin Babale für einen Spottpreis von Nikolas Frau Marta zu erwerben. Als sie erfolglos bleibt sagt sie Marta ein Unglück voraus. Und das Unglück geschieht auch. Der durch Schauermärchen der Kartenlegerin von auf dem Elbrus tanzenden Dämonen in Angst versetzte Sohn Martas Kadžana wird stumm. Babale erklärt, dass der Junge vom bösen Geist besessen ist und dass ihn nur der heilige Georgij, eine wundertätige Ikone in einem entlegenem Gotteshaus, heilen könne. Der aus dem Gefängnis kommende Nikola geht mit seinem Sohn zu der Ikone, um sich vor ihr zu verneigen – aber das hilft nicht. In Verzweiflung entscheidet sich Nikola doch das Land zu verkaufen. Auf den Rat seines Bruders hin, des Lehrers Vano, weigert er sich dann doch im letzten Moment den verheerenden Vertrag zu unterschreiben.« (ChK) |
| Bemerkung: |
Drama. Premiere 27.05.1941. |
| Fundstelle: |
Gosfil'mofond |
| Produktion: |
Tbilisskaja kinostudija |
| Regie: |
K. Pipinašvili |
| Drehbuch: |
K. Golodze, K. Pipinašvili |
| Kamera: |
Vysockij |
| Musik: |
A. Mačavariani |
| Ausstatter: |
R. Mirzašvili |
| Schauspieler: |
A. Kasadze, A. Toboridze, L. Alaznispireli (Nikola, Vater von Kadžana und Kėto), N. Vačnadze (Mutter von Kadžana und Kėto), S. Bagašvili (Vano, Onkel von Kadžana und Kėto), T. Amiranišvili (Kadžana), V. Andžaparidze (Seherin Babalė), Z. Terpev (Priester), П. Бакшеев (Kėto, Kadžanas Schwester) |
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