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Film und Religion im Russischen Reich und der UdSSR

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Filminfo

Titel: Kreuzspinne / Bärenhöhle
Land: UdSSR
Jahr: 1926
Genre: Spielfilm
Rollenanzahl: 6
Länge: 1510
Annotation: »Mitte der 20er Jahre. Der revolutonäre Wandel hat das Dorf Medvežij Log kaum berührt. Wie schon immer walten dort der Kulak Vagin und sein treuer Komplize, der Mönch Ferapont. Der Bau der Eisenbahn, die Medvežij Log (Bärenhöhle) mit der Stadt verbinden soll, verändert das ganze Leben der Dorfbewohner. Als Vagin und Ferapont ihre Machtstellung in Gefahr sehen, drängen sie einen Teil der Dorfbewohner mit religiösen Vorbehalten dazu, die Eisenbahnstation zu zerstören. Der Arbeiterwache und verantwortungsvollen Kleinbauern gelingt es, den Bau zu vollenden. Vagin stirbt unter den Rädern des Zuges. Das Ende der Herrschaft Feraponts kommt, so wie das Ende seiner geistlichen Führung.«
(ChK).
Bemerkung: Drama. Premiere 7.06.1926.
Film ist nicht erhalten.
Einziger Auftritt des Theaterregisseurs V. Sachnovskij im Kino.
Fundstelle: Gosfil'mofond
Produktion: Sovkino (3-ja f-ka)
Regie: V. Sachnovskij
Drehbuch: V. Goldenweizer
Kamera: D. Fel'dman
Ausstatter: I. Machlis
Schauspieler: A. Dolinin (Ferapont, Narr in Christo), A. Gryzunov (Šadrin), M. Narokov (Vagin, Kulake), O. Bonus (Vagins Frau)
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